Iserlohn-Letmathe. Sparpläne der Stadt Iserlohn treffen Letmathe hart: Die Zuschüsse für die Werbegemeinschaft, die unter anderem das Brückenfest und den Weihnachtsmarkt organisiert, sollen gekürzt werden. Erste Ehrenamtliche denken ans Aufhören.
Die von der Stadt Iserlohn geplante pauschale Kürzung der Zuschüsse um 20 Prozent könnte für die Werbegemeinschaft Letmathe spürbare Folgen haben. Vorsitzender Paul Nowak warnt vor finanziellen Engpässen und einem möglichen Verlust ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer. Erste Rücktrittsankündigungen gebe es bereits.
Konkret würde eine Kürzung bedeuten, dass das Brückenfest, einer der wichtigsten Publikumsmagneten im Stadtteil, deutlich abgespeckt werden müsste. Auch der Weihnachtsmarkt am Haus Letmathe stehe unter Druck: Schon jetzt reiche der städtische Zuschuss von 10.000 Euro nicht aus, sagt Nowak.
Wie ein Brückenfest mit geringeren Zuschüssen aussehen würde und bei wem Paul Nowak mit seiner Kritik ansetzt, berichtet unser Partner-Portal IKZ-online.de: Zuschusskürzung bringt Feste und Ehrenamt in Letmathe in Gefahr.



