Iserlohn. Auf der Landebahn des Flugplatzes Iserlohn-Rheinermark ist ein Ultraleichtflugzeug abgestürzt. Polizei und Feuerwehr sind mit mehreren Einheiten vor Ort. Der Rettungshubschrauber Christoph 8 aus Lünen ist ebenfalls an der Unglücksstelle eingetroffen.

UPDATE 15.11 Uhr:

Iserlohn (ots) Bei dem Absturz eines Leichtfliegers auf dem Fluggelände Iserlohn-Rheinermark ist heute Morgen ein 56-jähriger Pilot aus Hemer ums Leben gekommen. Ein 25-jähriger Mann wurde schwer verletzt.

Der Unfall ereignete sich kurz vor 10.30 Uhr über der Lande- und Startbahn des Segelflugplatzes im Iserlohner Norden. Der Pilot verstarb in dem abgestürzten Ultraleichtflieger. Sein Passagier wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen von einem Rettungshubschrauber in eine Dortmunder Klinik geflogen.

Zur Unfallursache können noch keine Angaben gemacht werden. Ein Polizei-Hubschrauber machte aus der Luft Fotos von der Unfallstelle. Die Flugaufsicht der Bezirksregierung Münster ist vor Ort. Die Ermittlungen werden von der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) übernommen. Die Polizei sicherte die Unfallstelle ab.

Quelle: Polizei Märkischer Kreis.

In eigener Sache:
Mit Rücksicht auf die Angehörigen, die erst durch Notfallseelsorger informiert worden sind, haben wir nach Rücksprache mit der Polizei diese Information erst jetzt veröffentlicht.

UPDATE 11.25 Uhr:

Laut Auskunft der Polizei waren zwei Personen in dem Flugzeug, weitere Angaben, zur Unglücksursache können zur Zeit noch nicht gemacht werden. Ein Polizeihubschrauber dokumentiert die Unfallstelle aus der Luft.

Erstmeldung:

Auf dem Segelfluggelände Iserlohn-Rheinermark liegt ein Flugzeug auf der Start- und Landebahn auf der Seite, im vorderen Bereich ist es völlig zerstört.

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