Altena. Zu einem Filmabend lädt die Gleichstellungsstelle der Stadt Altena in die Burg Holtzbrinck. Gezeigt werden zwei Filme über Frauen, die teilweise auch in Altena spielen.
Die Gleichstellungsstelle der Stadt Altena zeigt am Sonntag, 12. April, zwei eindrucksvolle Filme der Filmemacherin Maren Hahnfeld über Flucht, Ankommen und Heimat im Saal der Burg Holtzbrinck. Die Filme „Jenseits von Heimat“ und „Ein Grab an der Grenze“ erzählen bewegende Geschichten von Frauen, die ihre Heimat verlassen mussten, über ihre Wege und Hoffnungen und ihrem Ankommen in Altena (und auf der Insel Föhr).
„Wir erkennen unsere schöne Stadt und treffen auf Menschen, die wir (vielleicht) auch kennen. Wir erleben die Zerrissenheit in der neuen Heimat, die Herausforderungen, die Gründe, warum der Weg auf sich genommen wurde, aber auch die neuen Begegnungen und Freundschaften“, gibt der Veranstalter einen Einblick.
Im Anschluss an die Filmvorführung soll es einen Austausch und Gespräche mit dem Publikum geben. Die Regisseurin Maren Hahnfeld ist vor Ort. Eine Auswahl von Roses Skulpturen aus dem Film „Ein Grab an der Grenze“ werden zu betrachten sein.
Der Eintritt für die etwa 80-minütige Veranstaltung ist frei. Um Anmeldung wird gebeten bei Anette Wesemann (02352/209218, E-Mail: a.wesemann@altena.de) oder Khunav Omer (02352/209225, E-Mail: k.omer@altena.de).



