Menden. Eine der beliebtesten Kölschrock-Bands gastiert erneut in Menden: Im April treten Brings wieder auf der Wilhelmshöhe auf. Der Vorverkauf läuft bereits.
Die Kölschrock-Band Brings kommt am Samstag, 18. April, zurück nach Menden. Ab 19.30 Uhr spielen die Musiker ein Konzert auf der Wilhelmshöhe, wo ihre letzten Auftritte immer weit im Voraus ausverkauft waren. Brings garantiert eine „energiegeladene Bühnenshow voller Höhepunkte, denn keine Band im deutschsprachigen Raum verausgabt sich mehr und lässt die Zuschauer unmittelbarer an ihrer Musik teilhaben als Brings“, verspricht das Phono-Forum als Veranstalter in einer Pressemitteilung. „Wer die fünf Leib-und-Seele-Musiker in den vergangenen Jahren bei ihren viel umjubelten Auftritten in Menden erlebt hat, weiß, dass Brings die Wilhelmshöhe zum Beben bringen wird.“
Über zwei Stunden Rockmusik, in Szene gesetzt mit einer aufwendigen Ton- und Lichttechnik, erwartet die Besucher. Seit mehr als 25 Jahren rockt die Band die Bühnen dieser Republik, ihre Hits („Halleluja“, „Polka, Polka, Polka“, „Superjeilezick“) elektrisieren Menschen aller Generationen. Die heimischen Fans der Kölner Kultband dürfen sich nach dem viel umjubelten Auftritt 2024 jetzt wieder auf ein Konzerterlebnis der Extraklasse freuen.
Die Band besteht aus Peter Brings (Gesang, Gitarre), Stephan Brings (Bass, Gesang), Kai Engel (Keyboard, Gesang), Harry Alfter (Gitarre, Gesang) und Christian Blüm (Schlagzeug). Zum Konzert-Repertoire gehören neben den bereits erwähnten Titeln auch Songs wie „Su lang mer noch am Lääve sind“, „Poppe, Kaate, Danze“, „Kölsche Jung“, „Man müsste nochmal 20 sein“ und „Liebe gewinnt“.
Brings hat Hochs und Tiefs erlebt
Die von den Brüdern Peter und Stephan Brings gegründete Band hat in den zwei zurückliegenden Jahrzehnten schon so ziemlich alle Hochs und Tiefs erlebt, die man als Musiker erleben kann. Ende der 1990er hatte die Band mit den berühmten Vätern (neben Rolly Brings sind das Gesangslegende Tommy Engel und der Politiker Norbert Blüm) ihre besten Jahre vermeintlich schon hinter sich. Dann gelang ihnen im Jahr 2000 mit „Superjeilezick“ das, was man als Sechser im Lotto bezeichnen kann. Diese zündende Powerpolka ist mit jedem Jahr bekannter geworden und gehört mittlerweile weit über den Karneval hinaus zu den populärsten Songs Kölscher Mundart überhaupt. Dank „Superjeilezick“ öffneten sich für Brings Tür und Tor in der närrischen Hochburg Köln. Für die Band begann eine neue Zeitrechnung samt einem rundum gelungenen Imagewandel.
Dann ging es Schlag auf Schlag. Kaum eine Karnevalssession in den letzten Jahren ist ohne einen neuen Stimmungshit von Brings ins Land gezogen. „Poppe, Kaate, Danze“ (anfänglich noch als Skandalnummer gehandelt, mittlerweile eine der ganz großen Zugnummern der Band), „Su lang mer noch am Lääve sin“, „Halleluja“, „Dat is Geil“ oder auch das stets rührseligen Stimmungsaufruhr auslösende „Mama, wir danken dir“ sind klingende Beweise, wie gut Brings die Befindlichkeiten und Seelenlagen ihrer Mitmenschen kennen. Einen absolut guten Riecher haben sie auch für originelle Coverversionen entwickelt: „Man müsste noch mal 20 sein“ (die Adaption des 50er-Jahre-Hits vom Kölner Urgestein Gerhard Jussenhoven) und dem Zarah-Leander-Evergreen „Nur nicht aus Liebe weinen“ haben sie mit Schmackes neues Leben eingehaucht.
Der Vorverkauf ist bereits gestartet und es gibt Tickets bei Tabak Semer in Menden, im Netz auf www.phono-forum.de und telefonisch unter 02373/5351.



