Menden. Viel Zeit zum Üben hat sich der Löschzug Süd der Feuerwehr Menden genommen, schließlich will das neu angeschaffte Fahrzeug richtig bedient werden. Das war für den Löschzug 2025 sonst noch wichtig.
Zur diesjährigen Jahresdienstbesprechung vom Löschzug Süd der Feuerwehr Menden versammelten sich vor Kurzem zahlreiche Kameradinnen und Kameraden aus der Einsatzabteilung, der Unterstützungsabteilung, der Jugendfeuerwehr sowie der Ehrenabteilung, um auf das vergangene Jahr zurückzublicken.
Zugführer Ralf Schmale gab einen Überblick über die im Jahr 2025 geleisteten Dienste sowie weitere Aktivitäten und berichtete von einem verhältnismäßig geringen Einsatzaufkommen für den Löschzug Süd. Insgesamt rückte die Feuerwehr im vergangenen Jahr nur 25-mal aus. Mit der Indienststellung des neuen HLF 20 hielt neue und umfangreiche Technik Einzug in den Dienstbetrieb, sodass trotz der vergleichsweise geringen Einsatzzahlen ein hoher Ausbildungs- und Übungsbedarf bestand. Neue Technik wird in naher Zukunft auch bei der Löschgruppe Oesbern Einzug erhalten, die Planungen für das neue LF 10 sind abgeschlossen und schreiten planmäßig voran.
Wehrführer Christian Bongard berichtete über die erfolgreiche Inbetriebnahme der neuen IuK-Einheit (Information und Kommunikation), die bereits bei mehreren Einsätzen mit der Drohne wertvolle Unterstützung leistete. Darüber hinaus war die Einheit maßgeblich an der Übung des Märkischen Kreises im Herbst beteiligt. Auch hier wurde die Leistungsfähigkeit der Feuerwehr Menden eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Bongard dankte den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Menden für ihre Bereitschaft zur Aus- und Fortbildung und würdigte das hohe ehrenamtliche Engagement im vergangenen Jahr.
Abschließend gab Bongard noch einen Ausblick auf das bevorstehende Jahr sowie auf die Entwicklung der Standortfrage für den Löschzug Mitte. Er wies außerdem auf das 750-jährige Jubiläum der Stadt Menden in diesem Jahr hin.



