Iserlohn. Spatenstich für ein Großprojekt: In Iserlohn wächst am St.-Elisabeth-Hospital ein neues medizinisches Zentrum für den nördlichen Märkischen Kreis. Minister Laumann lobte das Projekt ausdrücklich.
Mit dem ersten Spatenstich am St.-Elisabeth-Hospital in Iserlohn hat der Bau der „Neuen Mitte“ begonnen. NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) begleitete den Start des Projekts, das künftig das Herzstück des Krankenhausstandorts bilden soll. Hintergrund ist die geplante Schließung des Bethanien im Jahr 2028. Am St. Elisabeth entstehen dafür neue Strukturen – darunter Notfallambulanz, Geburtszentrum, kardiologische Diagnostik, Isolationsbereich und ein Bettenhaus.
Rund 91 Millionen Euro fließen in den Ausbau, der größtenteils aus Fördermitteln des Krankenhausstrukturfonds und durch die Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis finanziert wird. Minister Laumann lobte das Projekt als Beispiel für die Neuordnung der Krankenhauslandschaft in NRW.
Welche Hoffnungen mit dem Neubau verbunden sind, berichtet unser Partner-Portal IKZ-online.de: Erster Spatenstich für Iserlohns „Neue Mitte“ am St. Elisabeth.



