Iserlohn/Menden. Führungswechsel bei den Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis: Ein prägender Manager geht – und hinterlässt deutliche Spuren, vor allem in Iserlohn und Menden.
Der langjährige Geschäftsführer Henning Eichhorst verlässt die Katholischen Kliniken im Märkischen Kreis (KKiMK) mit Krankenhäusern in Iserlohn und Menden. Nach rund acht Jahren in führender Position wechselt er zur St.-Paulus-Gesellschaft nach Dortmund. Zu seinen prägenden Projekten zählt vor allem die Fusion der beiden Iserlohner Krankenhäuser und der Aufbau des neuen Klinikstandorts am Dördel – ein Millionenprojekt mit großer Bedeutung für die Region.
Eichhorst blickt auf „absolut positive Erlebnisse“ zurück, betont aber auch die Herausforderungen im Klinikgeschäft. Die erfolgreiche Zusammenführung der Standorte sei ein Meilenstein gewesen, der bis zuletzt auf der Kippe stand. Für die Gesundheitsversorgung in Iserlohn und Menden sieht er dennoch eine stabile Zukunft – auch dank stärkerer Zusammenarbeit zwischen den Fachabteilungen über alle Standorte hinweg. „Wir müssen weg vom Kirchturmdenken“, sagt er.
Wie seine Nachfolge bei den KKiMK geregelt ist, berichtet unser Partner-Portal IKZ-online.de: „Zeit für etwas Neues“ – Geschäftsführer verlässt Klinikverbund.



