Altena. Zum 50-jährigen Bestehen der Werkstatt Altena präsentieren Studierende ihre Arbeiten im Foyer des Erlebnisaufzugs. Die Ausstellung wird am 3. November eröffnet.
Wie Studierende Altena, die Burg und den Fluss künstlerisch interpretieren, das zeigt eine Ausstellung, die am 3. November im Foyer des Erlebnisaufzugs zur Burg Altena eröffnet wird. Unter dem Titel „Stadt – Burg – Fluss – Von der Lenne zur Ruhr“ werden die fertigen Arbeiten des Jubiläumsstipendiums der Werkstatt Altena präsentiert.
Besuch von Industriebetrieben und erster Jugendherberge der Welt
Die Kunstwerke entstanden im Rahmen der Werkstatt-Tage Anfang September. Studierende der Ruhrakademie Schwerte arbeiteten damals unter der künstlerischen Leitung von Professor Jürgen Störr und Dozent Thomas Volkmann in der Burg Holtzbrinck. Anregungen sammelten sie unter anderem bei Besichtigungen regionaler Industriebetriebe, bei einem Besuch der ersten Jugendherberge der Welt auf Burg Altena und im Austausch mit Schülerinnen und Schülern des Burggymnasiums. Für die Ausstellung wurden die Arbeiten anschließend weiterentwickelt. Einige Werke wurden mehrfach überarbeitet, andere erst kurz vor der Präsentation fertiggestellt.
Die Vernissage beginnt am Dienstag, 3. November, um 19 Uhr. Bürgermeister Guido Thal wird ein Grußwort sprechen, Dorothea Ossenberg-Engels führt fachlich in das Thema ein. Anschließend besteht Gelegenheit, mit den beteiligten Künstlerinnen und Künstlern ins Gespräch zu kommen. Die Ausstellung ist bis Sonntag, 15. November, zu sehen. Geöffnet ist sie dienstags bis freitags von 9 bis 17.30 Uhr sowie am Wochenende von 10 bis 18.30 Uhr.



