Altena. Samstagabend (18. September), 18 Uhr: Die partylose Zeit in der Burgstadt seit Beginn der Corona-Krise im Frühjahr 2020 ist dann vorbei. Die Schützen starten ihr großes Bungernfest. Allerdings mit klaren Zutrittsregeln.

Dass die Mitglieder der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft bitte ihre grünen Mützen als Erkennungszeichen tragen sollen, versteht sich bei einer solchen Veranstaltung von selbst. Das ist aber nicht die einzige Auflage: Für den Zutritt zum Bungern gilt generell die 3G-Regel. Eintritt zum Festplatz bekommt also nur, wer genesen, geimpft oder getestet (nicht älter als 48 Stunden) ist und dies auch nachweisen kann (App, Ausdruck Testergebnis, Impfausweis etc.). Außerdem sind maximal 800 Gäste zugelassen; ein Sicherheitsdienst kontrolliert den Zutritt.

Der Zeltwirt, die Firma Otto Kühling, und die Technikfirmen haben bereits am Freitagvormittag (17. September) mit dem Aufbau im Bungern begonnen. Quer zur Lenne hin steht die große Bühne; auf der gegenüberliegenden Seite — also vor dem Archivhaus der Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft — stehen Pavillonzelte für das Publikum, als Schutz für den Fall der Regenfälle.

Einlass ist am Veranstaltungstag ab 17 Uhr. Zu Beginn gibt es eine Happy Hour mit Getränken zum halben Preis und Musik vom Versetaler Blasorchester. Ab 20 Uhr heißt es dann Bühne frei für „Deluxe — die Radioband”. Die Profishow- und Liveband verspricht Hits zum Mitsingen, Klatschen und Feiern am laufenden Band.

Der Eintritt zum Bungernfest der FWG ist frei; alle Altenaer Bürger/innen sind eingeladen mitzufeiern.

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Projekt “Neustart miteinander“ des Landes Nordrhein Westfalen. (CMz)

Fotos: Carsten Menzel, Björn Braun/Archiv, Veranstalter

Teile diesen Beitrag auf: