Altena. Die Schützen der Altenaer Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft (FWG) laden am 18. September zum Bungernfest ein. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr; die Zahl der Gäste ist allerdings — Corona-bedingt — auf 800 begrenzt.

Zum Start des Bungernfestes kündigt die FWG eine „Happy Hour” mit Bier zum halben Preis und Musik von einem Blasorchester an. „Anschließend tritt gegen 20 Uhr eine in Altena völlig neue Band der Superlative auf”, verspricht Hauptmann Klaus Hesse für den Vorstand der FWG. Es sei schon so viel verraten: Den einen oder anderen Sänger der Band hat man schon mehrfach im Fernsehen gesehen, heißt es.

Unterstützt werden die Altenaer Schützen von ihrem langjährigen Zeltwirt Kühling, dessen Geschäftsführer Ludger Emken aus Vechta (Niedersachsen) in die Burgstadt anreisen wird. „Die Schützen wollen mit allen Bürgerinnen und Bürgern und Freunden der Altenaer Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft auf dem Bungernplatz ein sicheres und schönes Fest feiern, bei dem alle gesund bleiben. Daher dürfen max. 800 Gäste auf den Festplatz, die entweder genesen, geimpft oder getestet worden sind”, stellt Klaus Hesse heraus; auch für das Reinigen der Gläser gebe es ein Hygienekonzept.

Eine Sicherheitsfirma wird an den Ein- und Ausgängen die Einhaltung der Hygieneregeln durch die Besucher kontrollieren.

Der Vorstand der FWG rät allen, möglichst früh auf den Bungernplatz zu kommen und den Pass, Impfpass oder eine App als Zutrittsvoraussetzung nicht zu vergessen.

Mit ihrem Bungernfest beendet die Friedrich-Wilhelms-Gesellschaft die Zeit ohne Großveranstaltungen und Partys in der Burgstadt, die mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie vor rund eineinhalb Jahren begann. Das ursprünglich für dieses Jahr geplante Schützenfest hatte die FWG schon frühzeitig auf das nächste Jahr (Juni 2022) verschoben; eine für den Frühsommer 2021 geplante Party musste wegen der Pandemie ganz ausfallen.

Die traditionelle Frage an das Altenaer Schützenvolk, ob es im kommenden Jahr sein großes Schützenfest feiern will, soll noch nicht während des Bungernfestes, sondern später in diesem Jahr erfolgen. (BB/CMz)

Foto: Björn Braun/Archiv

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