Altena. Die Ortsteil-Initiative Nettenscheid startet einen Aufruf zum Neustart und ruft zur Beteiligung auf. Ein erstes Treffen ist für den 25. September im Bürgerzentrum geplant.
„Wir möchten an das anknüpfen, was wir seit der Gründung im Jahr 2013 auf die Beine gestellt haben“, heißt es in einem Aufruf, der sich an alle Nettenscheiderinnen und Nettenscheider, egal, ob im alten Dorf, in der Neubausiedlung der 1970er-Jahre oder in den Neubaugebieten, richtet. Infoabende, Sommerfest, Aufräumaktionen oder ein Lichterfest oder auch völlig Neues seien denkbar, „wenn nur genug Leute mitmachen“, lautet die Aufforderung.
Die Initiative zum Neustart geht zurück auf die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils selbst. So seien diejenigen, die aus der aktiven Zeit noch übrig sind, mehrfach von Anwohnerinnen und Anwohner angesprochen worden, etwas für den Nettenscheid zu tun. Die Bereitschaft scheint also vorhanden zu sein.
„Wir gemeinsam und viele neue Familien mit Kindern und fleißige Mitbewohner, die seit ein paar Jahren hier oben wohnen, sollten das doch hinbekommen, oder?“, setzen die Initiatoren auf die Gemeinschaft in der Siedlung, die einmal als Trabantenstadt geplant war.
Aus dem Kreis der ehemaligen Aktiven sind es Ulrich Biroth, Christopher Rosenbaum, Falk Hubrath und Sven Pofahl, die jetzt den Neustart organisieren.
Ein erster Austausch findet am Freitag, 25. September, im Bürgerzentrum Nettenscheid, Blackburner Straße 6, statt. Beginn ist um 19 Uhr.



