Nachrodt-Wiblingwerde. Die Deutsche Telekom treibt den Glasfaserausbau in Nachrodt-Wiblingwerde weiter voran. Darüber informiert Bürgermeisterin Birgit Tupat die Bürgerinnen und Bürger derzeit mit einem Schreiben, das in die Briefkästen verteilt wurde. Die Ausbauarbeiten sollen spätestens im Oktober beginnen.
Das Ausbauvorhaben umfasst rund 1.085 Gebäude im Nachrodter Gemeindegebiet. Erschlossen werden sollen nach derzeitigem Stand die Ortsteile Opperhusen, Einsal, Obstfeld sowie die Bereiche entlang der Altenaer Straße bis hin zur Hagener Straße, Ortsausgang. Dabei handelt es sich um einen eigenwirtschaftlichen Ausbau der Deutschen Telekom. Nachdem in Nachrodt-Wiblingwerde in den vergangenen Jahren bereits geförderte Glasfaserausbauprojekte umgesetzt wurden, erfolgt dieses Vorhaben ohne öffentliche Fördermittel.
Schritt zur Stärkung der digitalen Infrastruktur
Die Gemeinde begrüßt die Investition in die digitale Infrastruktur ausdrücklich. „Ich freue mich, dass die Deutsche Telekom den Glasfaserausbau in Nachrodt-Wiblingwerde umsetzen wird und damit ein weiterer wichtiger Schritt zur Stärkung unserer digitalen Infrastruktur erfolgt. Für viele Bürgerinnen und Bürger eröffnet sich damit die Möglichkeit, von einer modernen und zukunftssicheren Glasfaseranbindung zu profitieren“, schreibt Bürgermeisterin Birgit Tupat in dem Bürgerbrief. Sie weist aber ausdrücklich darauf hin, dass ein Glasfaserhausanschluss nur hergestellt wird, wenn dieser rechtzeitig beauftragt wird und die Eigentümerin beziehungsweise der Eigentümer einem Glasfasertarif zustimmt. „Ohne einen entsprechenden Auftrag wird das Gebäude nicht an das Glasfasernetz angeschlossen.“



