Iserlohn/Altena. Über die „LenneSchiene“ konnten von Letmathe über Altena bis Schmallenberg viele Projekte finanziert werden. Mit Ende des Projektzeitraums stellt sich jetzt die Zukunftsfrage.
Geht es nach der Stadt Iserlohn, soll die interkommunale Zusammenarbeit „LenneSchiene“ fortgesetzt werden. Die Verwaltung empfiehlt dem Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung, der am Mittwoch, 4. Februar, darüber entscheidet, das Netzwerk weiterzuführen, um Förderzugänge, Know-how und regionale Sichtbarkeit zu sichern.
Seit 2009 arbeiten acht Kommunen zwischen Iserlohn und Schmallenberg, darunter auch Altena und Nachrodt-Wiblingwerde, im Projekt „LenneSchiene“ zusammen. Aus der Kooperation gingen zahlreiche Maßnahmen hervor, die auch in Iserlohn sichtbar sind: die Lennepromenade, Stadtspangen, der Dirtbike-Park in Letmathe, Mountainbiketrails im Stadtwald oder der Ausbau der Lenneroute. Die Marke „LenneSchiene“ habe sich etabliert und private Investitionen – etwa in Gastronomie – begünstigt.
Ein ausführliches Fazit und einen Ausblick gibt es auf unserem Partner-Portal IKZ-online.de: Was die „LenneSchiene“ bisher für Iserlohn und Letmathe gebracht hat.



