Altena/Iserlohn. Die heimische Metall- und Elektroindustrie blickt etwas optimistischer in Zukunft als noch vor einem Jahr. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage des Märkischen Arbeitgeberverbands (MAV).
Gemeinsam mit dem MAV-Vorsitzenden Horst-Werner Maier-Hunke und MAV-Geschäftsführer Özgür Gökce stellte Fabian Schmidt vom Drahtwerk Lüling in Altena als stellvertretender Vorsitzender die Ergebnisse vor und ordnete sie ein.
Dabei zeigte sich: Die Zeiten sind nach wie vor schwierig für die Industrie und das nicht nur bei den Automobilzulieferern. Immerhin: Die Stimmung hat sich etwas aufgehellt, basiert dabei aber noch auf dem Prinzip Hoffnung. Allerdings sei die Konjunkturumfrage auch nur „eine Momentaufnahme in einer schnelllebigen Zeit“, sagte Fabian Schmidt.
Die kompletten Ergebnisse und Einordnungen lesen auf unserem Partnerportal IKZ-Online: Warum in der Metall- und Elektroindustrie das Prinzip Hoffnung herrscht.



