Altena. „Das Leben ist wie Fahrradfahren. Um die Balance zu halten, muss man in Bewegung bleiben.“ Mit diesem berühmten Zitat von Albert Einstein startet auch in diesem Jahr wieder die Aktion „Stadtradeln“.
Vom 25. Mai bis zum 14. Juni 2026 sind Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen und damit aktiv ein Zeichen für Klimaschutz und nachhaltige Mobilität zu setzen. Ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkaufen oder in der Freizeit – jeder gefahrene Kilometer zählt.
Die bundesweite Kampagne findet bereits zum 18. Mal statt und verfolgt das Ziel, das Fahrrad stärker als umweltfreundliches Verkehrsmittel im Alltag zu etablieren. Mitmachen können Einzelpersonen ebenso wie Vereine, Schulen, Unternehmen, Familien oder politische Gruppen. Wer keinem festen Team angehört, kann sich unkompliziert dem „Offenen Team – Altena“ anschließen. Die Teilnahme ist einfach: Interessierte können sich online registrieren – entweder über die offizielle Stadtradeln-Website oder über die kostenlose App für Android und iOS. Ein Smartphone ist dabei nicht zwingend notwendig, auch die Erfassung der Kilometer im Browser ist möglich.
Gemeinsam ein Zeichen für nachhaltige Mobilität setzen
Im vergangenen Jahr zeigte sich bereits, wie groß das Engagement in Altena ist: 115 aktive Radelnde legten gemeinsam beeindruckende 33.405 Kilometer zurück. Insgesamt bildeten sich 13 Teams. Durch die Aktion konnten rund fünf Tonnen CO₂ eingespart werden – ein starkes Ergebnis für die Burg- und Drahtstadt.
Neben den positiven Effekten für Umwelt und Gesundheit bietet die Aktion auch die Möglichkeit, die Fahrradinfrastruktur vor Ort aktiv mitzugestalten. Über die Plattform „RADar!“ können Teilnehmende Hinweise auf Mängel oder Verbesserungsvorschläge direkt melden.
Die besten Leistungen des diesjährigen Aktionszeitraums sollen bei einer Siegerehrung am 11. Juli 2026 gewürdigt werden. Weitere Informationen dazu werden rechtzeitig bekanntgegeben. Die Stadt Altena ruft deshalb alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, in den drei Aktionswochen kräftig in die Pedale zu treten und gemeinsam ein Zeichen für nachhaltige Mobilität zu setzen. Vielleicht wird für manche das Fahrrad dabei sogar über den Aktionszeitraum hinaus zum festen Bestandteil des Alltags.



