Altena. Bei den Stadtwerken Altena hat es einen Wechsel im Vorsitz des Aufsichtsrates gegeben. Nach mehr als 16 Jahren an der Spitze des Gremiums hat Helmar Roder den Vorsitz abgegeben. Sein Nachfolger heißt Tobias Röbbecke.
Helmar Roder war erstmals am 15. Dezember 2009 zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewählt worden. Die Stadtwerke Altena schreiben in einer Presseinformation: „In den vergangenen Jahren prägte er die Entwicklung der Stadtwerke maßgeblich und begleitete das Unternehmen mit großer Kontinuität, fachlicher Kompetenz und persönlichem Engagement.“ Während seiner Amtszeit arbeitete Roder mit insgesamt vier Geschäftsführern zusammen: Marc Bunse, Hendrik Voß, Kathrin Jäger und Oliver F. Heimann, der seit Oktober 2024 die Geschicke des Versorgers leitet.
„Eine verantwortungsvolle und sehr interessante Aufgabe“
Helmar Roder, langjähriger CDU-Ratsherr sowie Ortsvorsteher in Dahle, blickt dankbar auf seine Zeit im Aufsichtsrat der Stadtwerke zurück: „Die Arbeit war für mich über viele Jahre eine verantwortungsvolle und sehr interessante Aufgabe. Gerade die wiederkehrenden Fragestellungen rund um die Energieversorgung – insbesondere im Bereich Strom – haben gezeigt, wie wichtig ein verlässlicher und ausgewogener Austausch im Aufsichtsrat ist.
Röbbecke will neue Akzente setzen
Zu Roders Nachfolger wählte der Aufsichtsrat jetzt Tobias Röbbecke. Der CDU-Stadtverbandsvorsitzende kündigte an, dass er die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers fortsetzen und zugleich eigene Akzente setzen wolle. „Ich danke dem Aufsichtsrat für das entgegengebrachte Vertrauen. Helmar Roder hat die Stadtwerke über viele Jahre hinweg mit großem Einsatz und Weitblick geprägt. Darauf möchte ich aufbauen und gemeinsam mit dem Gremium und der Geschäftsführung die Stadtwerke auch künftig verlässlich begleiten“, erklärte Röbbecke nach seiner Wahl. Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Altena dankte Helmar Roder für sein langjähriges Engagement und wünschte Tobias Röbbecke für seine neue Aufgabe viel Erfolg und eine glückliche Hand bei den kommenden Herausforderungen.



