Altena. Neues Personal für die Feuer- und Rettungswache in Altena ist in Sicht. Zwei Auszubildende sollen in eineinhalb Jahren nach Abschluss ihrer Ausbildung in den Dienst an der Nettestraße einsteigen.

Zum 1. April – und das ist glücklicherweise kein Scherz – beginnen zwei Nachwuchskräfte ihre Ausbildung mit dem Ziel, nach erfolgreichem Abschluss das Team der Feuer- und Rettungswache in Altena zu verstärken und frei gewordene bzw. frei werdende Stellen auszufüllen. Die Ausbildung erfolgt dabei bei den Berufsfeuerwehren in Iserlohn und Duisburg. Iserlohn bietet diese Möglichkeit in Absprache mit mehreren Kommunen im Märkischen Kreis an. „Auch Altena macht davon Gebrauch“, erklärt Thomas Stuwe, derzeit Leiter der Altenaer Feuer- und Rettungswache. Den zweiten Ausbildungsplatz in Duisburg hat Stuwe selbst aufgetrieben. „Wir müssen für unseren eigenen Nachwuchs sorgen“, sagt Stuwe.

Die beiden Ausbildungsplätze sind inzwischen auch besetzt. Ruben Windgaßen (Jahrgang 1989) ist gelernter Zimmermann, zusätzlich Anwärter zum Brandmeister und beginnt die  18-monatige Ausbildung bei der Berufsfeuerwehr Iserlohn. Der zweite „Neue“ ist Julian Krämer (Jahrgang 1992). Er hat eine Ausbildung zum Notfallsanitäter bereits gemacht; die feuerwehrtechnische Ausbildung erfolgt jetzt bei der Feuerwehr in Duisburg.

Foto: Björn Braun

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