Nachrodt-Wiblingwerde. Die Doppelgemeinde greift an der Opperhusener Straße jetzt durch: Neue Parkboxen sollen dort dem wilden Parken ein Ende setzen. Zuletzt hatten eng aneinander abgestellte Autos immer wieder die Durchfahrt erschwert – vor allem für Rettungsfahrzeuge.
An einem Teilstück der Opperhusener Straße wird das Parken jetzt neu geregelt werden. Schilder, aufgestellt in Höhe des Bahnübergangs Helbecke und auf der anderen Fahrbahnseite vor dem Container-Stellplatz sowie auf der Fahrbahn markierte Parkboxen in Höhe der Hausnummern 1 und 3 schreiben nun genau vor, wo geparkt werden darf.

In Höhe des Bahnübergangs Helbecke steht jetzt ein neues Hinweisschild an der Opperhusener Straße. Geparkt werden darf dort nur noch in gekennzeichneten Flächen. Foto: Ilka Kremer
„Mit der Maßnahme reagiert die Gemeinde auf Probleme durch sogenanntes wildes Parken„, erklärte Sebastian Putz, Fachbereichsleiter Sicherheut und Ordnung, im Gespräch mit LOKALSTIMME. In der Vergangenheit seien Fahrzeuge dort teilweise so abgestellt worden, dass insbesondere größere Fahrzeuge Schwierigkeiten hatten, die Straße zu passieren. Nach Angaben der Verwaltung kam es dabei auch zu Situationen, in denen Rettungsfahrzeuge dort nicht problemlos passieren konnten. Die ausgewiesenen Parkzonen sollen zukünftig das Abstellen der Fahrzeuge ordnen sowie die Durchfahrt auf der Opperhusener Straße dauerhaft sicherstellen.



